Die Soap geht weiter: Prinz Poldi und der Würstchen-Uli

von Torben am 4. November 2008 

in 1. Bundesliga

Lukas Poldoski, das ständige Sorgenkind vom Wohlstand FC-Bayern und das liebste Kind von Adoptivvater Jogi Löw, hat wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt. Aber warum? Prinz Poldi oder auch „Luki“, wie ihn Jogi gerne nennt, hat eigentlich am letzten Wochenende alles Richtig gemacht.

Endlich lief es nicht nur in der Elitetruppe der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch beim Duselverein FC Bayern München konnte Poldi sein Können unter Beweis stellen. Zuerst hat er ein Tor vorbereitet und danach König Franck den Großen vom Elfmeterpunkt verdrängt. Schon konnte er das 3:1 gegen Bielefeld für seinen Lieblingsverein selbst schießen!

Ende gut – alles gut? Nicht wirklich. Nach den Sticheleien von Würstchen-Uli entgegnete Luki einem Reporter den folgenden Satz:

Ich werde Jogi Löw bitten, mich nur noch gegen die Top 20 der Welt einzusetzen.

Bums. Und damit war der Schlagabtausch zwischen den besten Freunden der Welt wieder eröffnet. Außerdem lässt sich Prinz Poldi ja eh nichts sagen, von niemandem. So kam es auch, dass er es nach dem Abpfiff etwas eiliger hatte, als seine Mitspieler. Er musste ja seinen Busenfreund Felix Sturm bei seinem Boxkampf zuschauen, war demnach spät im Bett aber trotzdem pünktlich beim Training.

Poldi macht sich mal wieder über seine Lage Gedanken. Auch beim Spiel gegen Florenz morgen Abend dürfen wir gespannt sein, ob Jürgen Klinsi ihn von Anfang an bringt, oder ob er nach den 90 Minuten wieder über einen Wechsel nachdenken muss.

Die Soap geht weiter, Luca ist bald wieder fit, alle Zeichen stehen auf Wechsel. Endlich.

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Glubb-Blog Nürnberg 11.04.08 at 20:06

Eine Frechheit, dass der Typ immer mit unseren heißgeliebten (doppeldeutig) Nürnberger Bratwürsten in Verbindung gebracht wird!!

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