Die ätzendsten Spieler der Bundesliga

von André am 1. März 2007 

in 1. Bundesliga, Fisimatenten, In & Out

Ihr seid doch alle zum Kotzen!
Wir haben mal eine kleine Liste der ätzendsten Spieler der Bundesliga zusammengestellt. Kriterien waren Aussehen, Benehmen und Penisgröße! Sollte ich einen vergessen haben, bitte meldet euch, damit die Liste vollständig wird :-)

Lincoln: Der kleine Spielmacher von Schalke. Gibt es einen schlimmeren auf dieser Position? Nein! Seine arrogante Art und Weise treibt den Gegner und Zuschauer in den Wahnsinn. Seine selbsterfundenen „No-Look“ Pässe sind lächerlich und nerven. Die konnte eh nur einer, du Spacken, und das war Michael Jordan!!!

Salihamidzic: Eigentlich nicht ganz so schlimm, würde er nicht seit mehr als zehn Jahren der Erste sein, der dem Torschützen auf den Rücken springt und jubelt. Es gibt kein Bayern-Tor, wo Brazzo nicht im Mittelpunkt steht. Aufhören, sonst gibt es Nackenschläge!

Simunic: Der wohl ekelhafteste Verteidiger der Welt. Sein Auftreten, sein Aussehen und seine Spielweise ist zum Abgewöhnen. Der Mann gehört nicht in den Profifußball – der sollte lieber osteuropäischer Straßenkämpfer werden.

Pantelic: Der beschissenste Stürmer der Bundesliga. Als er nach Berlin kam, war er der Ego-Spieler schlechthin. Wenn er keine Bälle bekommt, ist er unausstehlich. Seine Schwalben, seine provokante Art und sein hässliches Gesicht lassen nur eines hoffen: Verschwinde aus der Bundesliga, so schnell du kannst!

Brdaric: Muss ich zu dem was schreiben? Nein ich glaube nicht…. Der Mann ist der mit Abstand ätzendste „deutsche“ Stürmer seit Paolo Rink!

Weidenfeller: Auch Torhüter können scheiße sein. Das beweist Roman Weidenfeller Woche für Woche. Sein provokantes Benehmen (siehe Mahdavikia) wird schnell bestraft. Er hat unter den Torhütern gewonnen, da sein bestes Stück 20 cm kleiner ist als das von Porno-Wiese.

Guerrero: Fast so schlimm wie Pantelic. Allerdings sieht man den Edel-Joker vergangener Tage nicht mehr so häufig. Spielt er nicht, verschwindet er wortlos 5-Minuten nach Abpfiff aus dem Stadion. Spielt er, regt er sich auf, dass die Pässe nicht „ankommen“. Ein kleiner Tipp: Zum Stürmen gehört auch ein wenig Engagement. Wenn das vorhanden ist, darf man sich auch aufregen, sonst nicht! Also, Schnauze halten.

Jarolim: Der Mann ist der meistgefoulte Spieler der Bundesliga, vielleicht sogar der Welt. Als Gegenspieler kann man sich nur aufregen, wenn der Mann bei der kleinsten Berührung auf die Nase fliegt. Geschickt ist er darin allemal, doch beeinträchtigt es auch oft seine Mannschaft im schnellen Spielaufbau. Tipp: Geh zum Wrestling, da muss man sogar hinfallen.

Wörns: No comment!

{ 2 comments }

1

Lars 03.02.07 at 10:45

Würde Carsten Jancker noch spielen, müsste er mit aufgenommen werden. Ganz klar!

2

andi 03.02.07 at 16:20

auf jeden Fall Brdaric

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