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Die typische Pokal-Auslosung

Luftbild des Fußballplatzes

Was ist im DFB-Pokal eigentlich Losglück? Ist es Glück, wenn man als kleiner Verein einen Bundesligisten zugelost bekommt? Ein Heimspiel gegen eine ebenbürtige Mannschaft zu bekommen? Oder ist es eher Glück, sich als Bundesligist durch einfache Lose bis in spätere Runden zu schummeln. Im Falle von Bayern München und Wuppertal ist es wohl Ersteres und Letzteres. Und irgendwie ist diese Auslosung schon wieder total typisch. Wenn nur noch zwei Regionalligisten im Wettbewerb sind, wer bekommt dann einen davon als Gegner? Na klar: Bayern München. Und das sind die Spiele auf die ganz Deutschland wartet. Welcher Fußballzwerg kann die großen Bayern diesmal ärgern? Welcher – bisher noch unbekannte – Torwart wird nun zum neuen Helden?

Duelle zwischen zwei Bundesligisten, wie Dortmund gegen Bremen, oder Wolfsburg gegen Schalke werden dann keinen mehr interessieren. Natürlich nicht wirklich. Ich hoffe doch stark, dass im deutschen Fernsehen nicht zu sehen ist, wie Wuppertal die Bayern empfängt, sondern vielmehr eines der eben genannten Duelle. Übrigens hat auch der amtierende Meister mit Werder II einen vermeintlichen Aufbaugegner bekommen. Obwohl, die Bremer Amateure haben doch schon St. Pauli und davor Köln rausgeschmissen.

Wen erwischt es im Achtelfinale? Vielleicht schafft Essen gegen den HSV einen Sieg? Oder doch eher Hoffenheim gegen Rostock? Wir dürfen gespannt auf den Januar warten.

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