Ganz einfach:
Boubacar schleicht ähnlich unsichtbar durch die Stadien Deutschlands und hinterlässt unglaublichen Schaden. Der Rasen ist nach dem Spiel kaum noch als solcher zu erkennen, Querbalken und Pfosten sind beschädigt, er verschuldet Gegentore, weil er zu schwer ist um zum Kopfballduell hochzuspringen, er schießt über, neben und unter dem Tor durch, aber nie ins Tor hinein zu guter letzt steht er auch noch im Weg, wenn Teamkollegen den Siegtreffer markieren wollen. Doch wir haben den Fall aufgedeckt. Joris Mathijsen, Abwehrspieler des HSV, wollte gar nicht ins Tor schießen, er wollte dem Spuck ein Ende bereiten, er wollte das die Niederlagen aufhören, er wollte ihn aus dem Weg räumen, wegpusten, abballern, zermürben. Er wollte den komischen Menschen aus seinem Team abschießen, so wie es Deutschland von einem erwartet, wenn ein Problembär durch das Land tobt. Der Niederländer hat die Aktion von langer Hand geplant und in der 85. Minute am vergangenem Samstag zugeschlagen. Doch leider ist der schwarze Bär nicht seinen Schussverletzungen erlegen, er ist getaumelt wie Axel Schulz in seinem letzten Kampf und wird nun weiter wildern, weiter dem HSV im Weg stehen, die Tore verhindern, Tore verschulden und wie so oft, über das Tor schießen.
Doktor Fußball hat einen Bitte an die Spieler dieser Liga: Der erste Profi, der den Bären erledigt, bekommt einen Sixpack Bier Egal wie wir Boubacar bekommen, tot oder lebendig, auf der Trage oder im Rollstuhl. Ballert was das Zeug hält, grätscht, schlagt und provoziert ihn, damit Deutschland wieder in Ruhe Bundesliga gucken kann.
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Doktor Fussball | Die verbale Blutgrätsche 04.10.07 at 14:09
Wir haben eine kleine neue Rubrik die schlechteste Elf des Spieltages. Das Ergebnis ist nach diesem Wochenende eindeutig. In der Flop-11 des Tages finden sich 9 Spieler von Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV wieder. Wer vor heimischer Kulisse zur Hal
Doktor Fussball | Die verbale Blutgrätsche 04.24.07 at 19:36
Die Bundesligasaison 2006/2007 ist noch gar nicht ganz zu Ende – für mich stehen allerdings schon die Gewinner und Verlierer der bisherigen Saison fest. Wer sich besonders hervortat und wer die Berufsbezeichnung Bundesligafussballer eigentloch gar nicht v
d.r.g. 07.06.07 at 15:43
satire (ich hoffe es) der untersten schublade.. nicht witzig!
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